Der Grillplatz „In der Dornhecke“

Vermietung

Die Vermietung der Grillplatzanlage erfolgt durch unseren Grillplatzwart
Bernd Schneider, Am Helgehaus 4, 35274 Kirchhain, Tel. 06422- 857513,
E-mail: bernd-schneider2@t-online.de

bzw. Stellvertreter Hans Ludwig, Bornstrasse 14, 35274 Kirchhain, Tel. 06422- 92150
E-mail: hans.ludwig@t-online.de

Daten:
Grundfläche der Grillhütte ca. 185 m² mit integrierter Thekenanlage und Bühnenfläche.
Die Aussenanlage bietet eine überdachte Grillstation , diverse Sitzmöglichkeiten sowie einen Kinderspielplatz.

Mietzins: Für Vereinsmitglieder 30,– Euro, Für Einheimische und Vereine 40;– Euro,
Für Auswärtige 60,– Euro (Zzgl. Nebenkosten für Wasser , Kanal und Strom)

Geschichte

Bis zum Jahr 1978 wurde das Gebiet der Dornhecke als Schuttabladeplatz genutzt. Im Zuge der Schließung der Müllkippen im ganzen Landkreis wurde auch hier das Schuttabladen verboten.

Der Heimat und Verschönerungsverein hatte es sich seinerzeit zur Aufgabe gemacht das Gebiet der Dornhecke zu kultivieren und am unteren Teil einen Grillplatz zu errichten. Zunächst mussten zahlreiche Obstbäume die durch das ablagern von Müll schwer geschädigt waren abgeholzt werden hierzu waren einige Großeinsätze der Vereinsmitglieder erforderlich. Durch die Vereinsmitglieder wurden ca. 300 Bäume gepflanzt, 30 Vogelnistkästen aufgehängt. Das Gebiet wurde auf Antrag als Vogelschutzgebiet ausgewiesen.

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Für den Grillplatz wurde die Herrichtung der Fläche 1978 abgeschlossen, das Gelände wurde in Eigenleistung mit einem rustikalen Bretterzaun eingezäunt und Bänke und Tische aufgebaut. In 1979 wurde die Grillhütte und die Toilettenanlage in Eigenleistung errichtet. Eine Rasenfläche wurde angelegt und weitere Bäume und Sträucher gepflanzt. Die gesamte Halle wurde mit Verbundpflaster ausgelegt, und eine Tanzfläche wurde innerhalb der Hütte aufgebaut. Vor der Halle wurde eine Feuerstelle mit Schwenkgrill errichtet.

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Die Mitglieder des Heimat und Verschönerungsvereins haben für die Errichtung des Grillplatzes bis zur Eröffnung am 19. Mai 1979 rund 5000 Arbeitsstunden in Eigenleistung geleistet.